Kalte Hände und Füße? Das kann mit Eisenmangel und Durchblutung zusammenhängen – und diese 7 Ernährungstipps helfen
Kalte Hände und kalte Füße sind in der kalten Jahreszeit keine Seltenheit – doch wenn Finger und Zehen selbst bei Raumtemperatur dauerhaft eiskalt bleiben, kann das auf eine schlechte Durchblutung oder einen Nährstoffmangel hinweisen. Vor allem Eisenmangel spielt eine Schlüsselrolle, da Eisen für den Sauerstofftransport im Blut unerlässlich ist. Eine unzureichende Versorgung kann die Mikrozirkulation in den Extremitäten stören und zu einem ständigen Kältegefühl führen.
In diesem Artikel erfährst du, wie Eisen, Vitamin C und andere Nährstoffe die Durchblutung beeinflussen, warum Frauen besonders häufig betroffen sind – und vor allem: 7 konkrete Ernährungs- und Lifestyle-Tipps, mit denen du kalte Hände und Füße in den Griff bekommst.
Warum habe ich immer kalte Hände und Füße? Die häufigsten Ursachen
Kalte Extremitäten können viele Ursachen haben – von harmlosen Faktoren wie einer niedrigen Außentemperatur bis hin zu chronischen Nährstoffmängeln. Hier die wichtigsten Auslöser im Überblick:
- Eisenmangel: Eisen ist essenziell für die Bildung von Hämoglobin, dem Protein in den roten Blutkörperchen, das Sauerstoff transportiert. Ist zu wenig Eisen vorhanden, sinkt die Sauerstoffversorgung – besonders in den entferntesten Körperregionen wie Händen und Füßen. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) bestätigt, dass Eisen zu einem normalen Sauerstofftransport im Körper beiträgt.1
- Schlechte Mikrozirkulation: Die kleinen Blutgefäße in Fingern und Zehen können sich bei Kälte, Stress oder Bewegungsmangel verengen. Das reduziert den Blutfluss und führt zu kalten Händen.
- Niedriger Blutdruck: Menschen mit niedrigem Blutdruck neigen dazu, dass das Blut bevorzugt in den zentralen Organen zirkuliert und die Extremitäten weniger gut versorgt werden.
- Vitamin-C-Mangel: Vitamin C unterstützt die Eisenaufnahme und trägt zur normalen Kollagenbildung für eine normale Funktion der Blutgefäße bei.2
- Stress und hormonelle Schwankungen: Chronischer Stress verengt die Blutgefäße, und hormonelle Veränderungen (z. B. in den Wechseljahren oder während des Menstruationszyklus) können die Durchblutung beeinflussen.
- Schilddrüsenunterfunktion: Eine verlangsamte Schilddrüse kann den Stoffwechsel drosseln und zu einer reduzierten Wärmeproduktion führen.
Wichtig: Wenn kalte Hände und Füße mit starker Müdigkeit, blasser Haut, Kurzatmigkeit oder Schwindel einhergehen, solltest du ärztlichen Rat einholen – das kann auf einen ausgeprägten Eisenmangel oder eine andere Erkrankung hindeuten.
Wie hängen Eisenmangel und kalte Extremitäten zusammen?
Eisenmangel ist eine der häufigsten Nährstoffdefizite weltweit – besonders bei Frauen im gebärfähigen Alter, Schwangeren und Menschen mit vegetarischer oder veganer Ernährung. Eisen ist ein zentraler Baustein des Hämoglobins, das in den roten Blutkörperchen Sauerstoff von der Lunge zu allen Zellen transportiert.
Wenn die Eisenspeicher leer sind, sinkt die Hämoglobinkonzentration. Die Folge: Das Blut kann weniger Sauerstoff aufnehmen und verteilen. Die entferntesten und kleinsten Blutgefäße – wie in Händen, Füßen, Fingerspitzen und Zehen – bekommen als erste zu wenig Sauerstoff ab. Das führt zu:
- Kalten Händen und Füßen, auch bei normaler Raumtemperatur
- Blässe in den Fingerkuppen
- Müdigkeit und Konzentrationsschwäche (mehr dazu im Artikel über Frühjahrsmüdigkeit und ihre Ursachen)
- Erhöhte Infektanfälligkeit
Die EFSA bestätigt: Eisen trägt zur normalen Bildung von roten Blutkörperchen und Hämoglobin bei sowie zu einem normalen Sauerstofftransport im Körper.1 Das macht Eisen zu einem Schlüsselnährstoff für eine gesunde Durchblutung.
Welche Rolle spielt Vitamin C bei kalten Händen und Füßen?
Vitamin C ist nicht nur ein Antioxidans, sondern spielt auch eine entscheidende Rolle bei der Eisenaufnahme und der Gefäßgesundheit. Die EFSA bestätigt zwei zentrale Funktionen:
- Vitamin C erhöht die Eisenaufnahme2 – besonders wichtig bei pflanzlichem (Nicht-Häm-)Eisen aus Spinat, Linsen oder Haferflocken. Ein Glas Orangensaft oder ein Stück Paprika zur eisenreichen Mahlzeit kann die Aufnahme verdoppeln.
- Vitamin C trägt zu einer normalen Kollagenbildung für eine normale Funktion der Blutgefäße bei2 – Kollagen ist das Strukturprotein, das Blutgefäße elastisch und durchlässig hält.
Ein kombinierter Mangel an Eisen und Vitamin C kann daher besonders problematisch sein: Einerseits fehlt der Sauerstoff-Transporter Hämoglobin, andererseits wird auch das wenige vorhandene Eisen schlecht aufgenommen, und die Gefäßwände verlieren an Stabilität.
7 konkrete Tipps gegen kalte Hände und Füße – Ernährung, Nährstoffe und Lifestyle
Tipp 1: Erhöhe deine Eisenzufuhr gezielt – mit pflanzlichen und tierischen Quellen
Eisen gibt es in zwei Formen:
- Häm-Eisen aus tierischen Lebensmitteln (Fleisch, Geflügel, Fisch) – wird sehr gut aufgenommen (ca. 15–35 %)
- Nicht-Häm-Eisen aus pflanzlichen Quellen (Linsen, Kichererbsen, Spinat, Kürbiskerne, Quinoa, Haferflocken) – wird schlechter aufgenommen (ca. 2–20 %), kann aber durch Vitamin C stark verbessert werden
Top eisenreiche Lebensmittel:
| Lebensmittel | Eisen (mg pro 100 g) | Vitamin-C-Booster |
|---|---|---|
| Spirulina (getrocknet) | ca. 28 mg | Mit Orangensaft kombinieren |
| Kürbiskerne | ca. 12 mg | Im Salat mit Paprika |
| Rote Linsen (gekocht) | ca. 3,3 mg | Mit Zitronensaft würzen |
| Rindfleisch (mager) | ca. 2,6 mg | — |
| Spinat (gekocht) | ca. 3,6 mg | Mit Tomaten oder Zitrone |
| Haferflocken | ca. 4,2 mg | Mit Beeren im Müsli |
Praxis-Tipp: Ein Frühstück aus Haferflocken, Kürbiskernen, Spirulina (z. B. in einem grünen Smoothie oder als Teil von Pure Greens) und frischen Beeren liefert Eisen und Vitamin C in perfekter Kombination – ideal für die Mikrozirkulation und den Sauerstofftransport.
Tipp 2: Kombiniere Eisen immer mit Vitamin C – nie mit Kaffee oder Tee
Die Eisenaufnahme hängt stark von den Begleitern der Mahlzeit ab:
- Förderer: Vitamin C (Zitrusfrüchte, Paprika, Brokkoli, Beeren), organische Säuren (Zitronensaft, Essig), fermentierte Lebensmittel (Sauerkraut)
- Hemmer: Tannine (Schwarztee, Kaffee, Rotwein), Phytate (Vollkorn, Hülsenfrüchte – können durch Einweichen reduziert werden), Calcium in hohen Dosen (Milchprodukte zur eisenreichen Mahlzeit vermeiden)
Faustregel: Trinke Kaffee oder Schwarztee mindestens 1–2 Stunden vor oder nach einer eisenreichen Mahlzeit. Kombiniere Linsen, Spinat oder Haferflocken mit einem Glas Orangensaft, einem Smoothie mit Acerola oder einem Salat mit Paprika.
Tipp 3: Achte auf ausreichend B-Vitamine – Folat und B12 unterstützen die Blutbildung
Auch wenn Eisen im Fokus steht: Folat (Vitamin B9) und Vitamin B12 sind ebenfalls essenziell für die Bildung roter Blutkörperchen. Die EFSA bestätigt, dass Folat und Vitamin B12 zur normalen Blutbildung beitragen.3
Gute Quellen:
- Folat: Grünes Blattgemüse (Spinat, Grünkohl, Feldsalat), Hülsenfrüchte, Brokkoli, Spargel
- Vitamin B12: Tierische Produkte (Eier, Milchprodukte, Fisch, Fleisch), angereicherte pflanzliche Produkte oder Nahrungsergänzungsmittel (bei veganer Ernährung essenziell)
Ein Mangel an B12 oder Folat kann zu einer Anämie führen, die ähnliche Symptome wie Eisenmangel zeigt – darunter kalte Hände, Müdigkeit und Blässe.
Tipp 4: Bewege dich regelmäßig – besonders die Extremitäten
Bewegung ist der wirksamste Weg, die Mikrozirkulation in Händen und Füßen anzukurbeln. Selbst leichte Aktivität wie Spazierengehen, Treppensteigen oder Fingergymnastik regt die Durchblutung an und weitet die kleinen Blutgefäße.
Mini-Übungen für kalte Hände und Füße:
- Fingerkreisen: Balle die Fäuste, öffne sie weit, wiederhole 10-mal – mehrmals täglich
- Zehenwippen: Stehe auf die Zehenspitzen, senke die Fersen wieder ab – 20 Wiederholungen
- Handgelenk-Rotationen: Kreise die Handgelenke 10-mal in jede Richtung
- Kalt-warme Wechselduschen: Beende die Dusche mit kaltem Wasser an Händen und Füßen – das trainiert die Gefäße
Regelmäßige Bewegung verbessert nicht nur die Durchblutung, sondern reduziert auch Stress – ein weiterer Faktor, der die Mikrozirkulation beeinträchtigen kann (mehr dazu im Artikel über nächtliches Aufwachen und versteckte Stressauslöser).
Tipp 5: Integriere durchblutungsfördernde Lebensmittel in deinen Alltag
Bestimmte Lebensmittel können die Gefäßgesundheit und die Mikrozirkulation auf natürliche Weise unterstützen:
- Ingwer: Enthält Gingerole, die die Durchblutung anregen können – als Tee oder frisch gerieben im Smoothie
- Knoblauch: Kann die Gefäßelastizität verbessern – roh oder leicht angedünstet verwenden
- Cayennepfeffer: Enthält Capsaicin, das die periphere Durchblutung steigern kann – sparsam würzen
- Rote Bete: Reich an Nitraten, die im Körper zu Stickstoffmonoxid (NO) umgewandelt werden – ein natürlicher Gefäßerweiterer
- Dunkle Beeren: Anthocyane aus Heidelbeeren, Brombeeren und Aronia können die Gefäßgesundheit unterstützen
- Omega-3-Fettsäuren: Aus fettem Fisch (Lachs, Makrele), Leinsamen oder Walnüssen – fördern die Gefäßflexibilität
Beispiel-Rezept: Rote-Bete-Smoothie mit Ingwer, Beeren, Spirulina und einem Schuss Zitrone – eine Kombination aus Eisen, Vitamin C und durchblutungsfördernden Pflanzenstoffen.
Tipp 6: Nutze eine transparente, eisenhaltige Nährstoffquelle – wie Pure Greens
Wer sicherstellen möchte, dass die Eisenzufuhr und die Vitamin-C-Versorgung täglich gedeckt sind, kann auf eine durchdachte Nahrungsergänzung setzen. Pure Greens von Rebuilt Performance wurde in Dänemark entwickelt und enthält genau 13 sorgfältig ausgewählte Zutaten – darunter:
- Spirulina: Eine der eisenreichsten pflanzlichen Quellen (ca. 28 mg Eisen pro 100 g) und zudem reich an Protein und Chlorophyll
- Acerola-Kirsche: Natürliches Vitamin C zur Unterstützung der Eisenaufnahme und zur normalen Kollagenbildung für die Funktion der Blutgefäße2
- Grünkohl, Spinat, Brokkoli: Liefern zusätzlich Folat und sekundäre Pflanzenstoffe
- Rote Bete: Reich an Nitraten für die Gefäßgesundheit
- Inulin aus Zichorie: Ein präbiotischer Ballaststoff, der die Darmgesundheit unterstützt – wichtig für die Nährstoffaufnahme
Warum Pure Greens transparent und einzigartig ist:
- Nur 13 Zutaten – keine Füllstoffe, keine versteckten Zusätze, keine endlosen Listen
- Entwickelt in Dänemark – nach nordischen Qualitätsstandards
- Keine Bindung – keine Abos, keine automatischen Lieferungen, volle Kontrolle
- 100 % transparent – jede Zutat ist klar deklariert, keine „Proprietary Blends"
- Vitamin C trägt zur Verringerung von Müdigkeit bei4 – ideal bei gleichzeitiger Eisenmangelanämie
Eine Portion (11 g) Pure Greens liefert eine konzentrierte Dosis an pflanzlichem Eisen, Vitamin C und Nitraten – optimal als Ergänzung zu einer ausgewogenen Ernährung, besonders wenn der Bedarf erhöht ist (z. B. bei Vegetariern, Veganern, Sportlern oder Frauen mit starker Menstruation).
Tipp 7: Lass deinen Eisenstatus ärztlich überprüfen – besonders bei chronischen Symptomen
Wenn kalte Hände und Füße mit starker Müdigkeit, Blässe, brüchigen Nägeln, Haarausfall oder Kurzatmigkeit einhergehen, solltest du deinen Eisenstatus ärztlich überprüfen lassen. Ein einfacher Bluttest zeigt:
- Ferritin: Speichereisen – der wichtigste Marker für langfristige Versorgung (Zielwert für Frauen: >30–50 µg/L, für Männer: >50–70 µg/L)
- Hämoglobin (Hb): Zeigt, ob bereits eine Anämie vorliegt
- Transferrinsättigung: Gibt Auskunft über die aktuelle Eisenverfügbarkeit
Bei diagnostiziertem Eisenmangel kann eine ärztlich begleitete Supplementierung (z. B. mit Eisenpräparaten) notwendig sein – in Kombination mit Vitamin C für optimale Aufnahme.
Wichtig: Eisenpräparate sollten niemals ohne ärztliche Rücksprache hochdosiert eingenommen werden – eine Überdosierung kann zu Nebenwirkungen führen (Verstopfung, Übelkeit, oxidativer Stress). Pflanzliche Eisenquellen wie Spirulina in Pure Greens sind hingegen sicher in der täglichen Anwendung.
Vergleich: Pure Greens vs. herkömmliche Grünpulver – Transparenz, Preis und Zutaten
| Kriterium | Pure Greens (Rebuilt Performance) | Herkömmliche Grünpulver |
|---|---|---|
| Anzahl der Zutaten | 13 genau deklarierte Zutaten | Oft 30–50+ Zutaten in undurchsichtigen „Blends" |
| Transparenz | Jede Zutat einzeln aufgeführt, keine „Proprietary Blends" | Häufig versteckte Mengenverhältnisse |
| Eisenquelle | Spirulina (ca. 28 mg Eisen/100 g) | Oft nicht spezifiziert oder in minimalen Mengen |
| Vitamin C | Acerola-Kirsche (natürliches Vitamin C) | Synthetisches Ascorbinsäure oder nicht vorhanden |
| Preis pro Portion | Wettbewerbsfähig, keine Abo-Bindung | Oft teurer durch Marketing und Abo-Zwang |
| Entwicklung | In Dänemark entwickelt, nordische Qualitätsstandards | Oft unklare Herkunft |
Fazit: Pure Greens setzt auf maximale Transparenz, wissenschaftlich fundierte Zutaten und ehrliche Kommunikation – ohne versteckte Füllstoffe oder Marketing-Tricks. Ideal für alle, die kalte Hände und Füße durch gezielte Nährstoffzufuhr angehen wollen.
Warum sind Frauen häufiger von kalten Händen und Füßen betroffen?
Frauen leiden statistisch häufiger unter kalten Extremitäten als Männer – aus mehreren Gründen:
- Höherer Eisenbedarf: Durch die Menstruation verlieren Frauen regelmäßig Blut und damit Eisen. Der tägliche Bedarf liegt bei ca. 15 mg (Männer: 10 mg), bei starker Menstruation kann er noch höher sein.
- Schwangerschaft und Stillzeit: Der Eisenbedarf steigt auf bis zu 30 mg pro Tag – oft schwer über die Ernährung allein zu decken.
- Hormonelle Schwankungen: Östrogen und Progesteron beeinflussen die Gefäßweite und die Thermoregulation – besonders in der zweiten Zyklushälfte oder in den Wechseljahren können kalte Hände auftreten.
- Geringere Muskelmasse: Muskeln produzieren Wärme – Frauen haben im Durchschnitt weniger Muskelmasse als Männer und frieren daher schneller.
- Vegetarische/vegane Ernährung: Frauen ernähren sich häufiger pflanzlich – was großartig für die Gesundheit ist, aber ohne gezielte Eisenzufuhr zu Mangelerscheinungen führen kann.
Praxis-Tipp für Frauen: Achte besonders in der Woche vor und während der Menstruation auf eisenreiche Mahlzeiten, kombiniere sie mit Vitamin C, und erwäge eine Ergänzung mit Pure Greens – vor allem, wenn du dich pflanzlich ernährst oder unter starken Blutungen leidest.
Können kalte Hände und Füße auch psychische Ursachen haben?
Ja – chronischer Stress, Angstzustände und psychische Belastung können die Durchblutung beeinträchtigen. Bei Stress schüttet der Körper Adrenalin und Cortisol aus, was die Blutgefäße in den Extremitäten verengt (der sogenannte „Fight-or-Flight"-Modus). Das Blut wird bevorzugt in die zentralen Organe und die Muskulatur geleitet – Hände und Füße werden kalt.
Maßnahmen gegen stressbedingte Kälte:
- Atemübungen: Tiefe Bauchatmung (4 Sekunden ein, 6 Sekunden aus) aktiviert den Parasympathikus und weitet die Gefäße
- Meditation und Yoga: Reduzieren Cortisol und fördern die periphere Durchblutung
- Magnesium: Magnesium trägt zu einer normalen Funktion des Nervensystems bei5 und kann die Stressreaktion mildern (mehr dazu im Artikel über optimales Magnesium-Timing für besseren Schlaf)
- Regelmäßige Pausen: Stehe jede Stunde auf, bewege die Finger und Zehen, schüttle die Hände aus
Wenn du unter chronischem Stress leidest, können auch Kopfschmerzen durch Ernährungsfaktoren ein Warnsignal sein – achte auf eine ausgewogene Nährstoffzufuhr und ausreichend Entspannung.
Häufig gestellte Fragen (FAQ) – Kalte Hände und Füße
Warum sind meine Hände und Füße immer kalt, auch wenn mir nicht kalt ist?
Kalte Extremitäten bei normaler Raumtemperatur können auf eine schlechte Mikrozirkulation, Eisenmangel, niedrigen Blutdruck oder hormonelle Schwankungen hinweisen. Eisen trägt zu einem normalen Sauerstofftransport im Körper bei1 – ein Mangel kann die Durchblutung in den entferntesten Körperregionen beeinträchtigen. Auch Stress, Bewegungsmangel oder eine Schilddrüsenunterfunktion können Ursachen sein.
Wie kann ich meine Eisenzufuhr erhöhen, wenn ich mich vegetarisch oder vegan ernähre?
Pflanzliche Eisenquellen wie Spirulina, Linsen, Kürbiskerne, Quinoa, Spinat und Haferflocken liefern Nicht-Häm-Eisen, das durch Vitamin C deutlich besser aufgenommen wird. Kombiniere eisenreiche Mahlzeiten immer mit Zitrusfrüchten, Paprika, Brokkoli oder einem Vitamin-C-reichen Smoothie (z. B. mit Acerola aus Pure Greens). Vermeide Kaffee und Schwarztee zur Mahlzeit – die Tannine hemmen die Eisenaufnahme.
Kann Vitamin C wirklich gegen kalte Hände und Füße helfen?
Ja – Vitamin C erhöht die Eisenaufnahme2 und trägt zu einer normalen Kollagenbildung für eine normale Funktion der Blutgefäße bei2. Ohne ausreichend Vitamin C kann das Eisen aus pflanzlichen Quellen nicht optimal aufgenommen werden, und die Gefäßwände verlieren an Stabilität. Eine Kombination aus Eisen und Vitamin C ist daher ideal für die Durchblutung.
Wann sollte ich wegen kalter Hände und Füße einen Arzt aufsuchen?
Suche ärztlichen Rat, wenn kalte Extremitäten mit folgenden Symptomen einhergehen: starke Müdigkeit, Blässe, Kurzatmigkeit, Schwindel, brüchige Nägel, Haarausfall, ungewöhnliche Blutergüsse oder wenn die Finger oder Zehen sich taub anfühlen oder ihre Farbe verändern (z. B. weiß oder blau bei Kälte – mögliches Raynaud-Syndrom). Ein Bluttest kann Eisenmangel, B12-Mangel oder Schilddrüsenprobleme aufdecken.
Hilft Bewegung gegen kalte Hände und Füße?
Absolut. Selbst leichte Bewegung wie Spazierengehen, Fingerkreisen oder Zehenwippen regt die Mikrozirkulation an und weitet die kleinen Blutgefäße in Händen und Füßen. Regelmäßige Bewegung verbessert die Durchblutung langfristig und reduziert Stress – einen weiteren Faktor für Gefäßverengung. Auch Wechselduschen oder warme Handbäder können kurzfristig helfen.
Kann ich Pure Greens einnehmen, wenn ich bereits Eisenpräparate nehme?
Pure Greens enthält natürliches Eisen aus Spirulina in einer moderaten Menge und ist als Ergänzung zu einer ausgewogenen Ernährung gedacht – nicht als hochdosiertes Eisenpräparat. Wenn du bereits ärztlich verordnete Eisenpräparate einnimmst, sprich mit deinem Arzt oder deiner Ärztin, um eine Überdosierung zu vermeiden. In den meisten Fällen ist Pure Greens jedoch eine sichere, natürliche Ergänzung, die zusätzlich Vitamin C, Folat und weitere Mikronährstoffe liefert.
Welche Lebensmittel sollte ich meiden, wenn ich an Eisenmangel leide?
Meide Kaffee, Schwarztee, Rotwein und große Mengen Milchprodukte zur eisenreichen Mahlzeit – die enthaltenen Tannine und Calcium hemmen die Eisenaufnahme. Auch übermäßig viel Vollkorn oder Hülsenfrüchte ohne vorheriges Einweichen können die Aufnahme durch Phytate reduzieren. Setze stattdessen auf Vitamin-C-reiche Kombinationen und fermentierte Lebensmittel wie Sauerkraut, die die Bioverfügbarkeit erhöhen.
Kann ich kalte Hände und Füße dauerhaft loswerden?
Wenn die Ursache ein Nährstoffmangel (Eisen, Vitamin C, B12, Folat) oder Bewegungsmangel ist, können gezielte Ernährungsumstellungen, Supplementierung und regelmäßige Bewegung die Symptome deutlich verbessern oder vollständig beheben. Bei chronischen Erkrankungen wie Raynaud-Syndrom, Schilddrüsenunterfunktion oder Diabetes ist eine ärztliche Begleitung notwendig – aber auch hier können Ernährung und Lifestyle unterstützend wirken.
Zusammenfassung: Kalte Hände und Füße in den Griff bekommen – mit Ernährung, Nährstoffen und Bewegung
Kalte Hände und Füße sind weit mehr als ein lästiges Winterphänomen – sie können ein Hinweis auf Eisenmangel, schlechte Durchblutung oder eine unzureichende Nährstoffversorgung sein. Die gute Nachricht: Mit gezielten Ernährungsmaßnahmen, Bewegung und einer transparenten Nährstoffergänzung wie Pure Greens kannst du die Mikrozirkulation verbessern und deine Extremitäten wieder warm und gut durchblutet halten.
Die 7 wichtigsten Tipps auf einen Blick:
- Erhöhe deine Eisenzufuhr mit Spirulina, Linsen, Kürbiskernen und Spinat
- Kombiniere Eisen immer mit Vitamin C – nie mit Kaffee oder Tee zur Mahlzeit
- Achte auf B-Vitamine (Folat, B12) für die Blutbildung
- Bewege dich regelmäßig – auch kleine Übungen helfen der Mikrozirkulation
- Integriere durchblutungsfördernde Lebensmittel wie Ingwer, Rote Bete und Knoblauch
- Nutze transparente Nährstoffquellen wie Pure Greens mit 13 klaren Zutaten
- Lass deinen Eisenstatus ärztlich überprüfen, wenn die Symptome anhalten
Wenn du eine wissenschaftlich fundierte, transparente und ehrliche Nahrungsergänzung suchst, die Eisen, Vitamin C und weitere durchblutungsfördernde Nährstoffe vereint, ist Pure Greens die ideale Wahl:
Pure Greens – 13 Zutaten, maximale Transparenz, keine Bindung
- Spirulina – eisenreichste pflanzliche Quelle (ca. 28 mg/100 g)
- Acerola-Kirsche – natürliches Vitamin C für optimale Eisenaufnahme2
- Rote Bete – Nitrate für die Gefäßgesundheit
- Grünkohl, Spinat, Brokkoli – Folat und sekundäre Pflanzenstoffe
- Inulin aus Zichorie – präbiotischer Ballaststoff für die Darmgesundheit
- Entwickelt in Dänemark – nach nordischen Qualitätsstandards
- Keine versteckten Füllstoffe – nur das, was draufsteht
Kalte Hände und Füße müssen kein Dauerzustand sein – mit den richtigen Nährstoffen, Bewegung und einem bewussten Lebensstil kannst du die Durchblutung verbessern und dich rundum wohler fühlen.
Hinweis: Nahrungsergänzungsmittel sollten nicht als Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung oder eine gesunde Lebensweise verwendet werden.
Hinweisübersicht
- EFSA Journal 2009;7(9):1215 – Eisen trägt zur normalen Bildung von roten Blutkörperchen und Hämoglobin sowie zu einem normalen Sauerstofftransport im Körper bei.
- EFSA Journal 2009;7(9):1226 – Vitamin C erhöht die Eisenaufnahme und trägt zu einer normalen Kollagenbildung für eine normale Funktion der Blutgefäße bei.
- EFSA Journal 2009;7(9):1213 & 1223 – Folat und Vitamin B12 tragen zur normalen Blutbildung bei.
- EFSA Journal 2010;8(10):1815 – Vitamin C trägt zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei.
- EFSA Journal 2010;8(10):1807 – Magnesium trägt zu einer normalen Funktion des Nervensystems bei.
Quellen
- EFSA Panel on Dietetic Products, Nutrition and Allergies (NDA). Scientific Opinion on the substantiation of health claims related to iron. EFSA Journal 2009;7(9):1215.
- EFSA Panel on Dietetic Products, Nutrition and Allergies (NDA). Scientific Opinion on the substantiation of health claims related to vitamin C. EFSA Journal 2009;7(9):1226.
- EFSA Panel on Dietetic Products, Nutrition and Allergies (NDA). Scientific Opinion on the substantiation of health claims related to folate and vitamin B12. EFSA Journal 2009;7(9):1213 & 1223.
- EFSA Panel on Dietetic Products, Nutrition and Allergies (NDA). Scientific Opinion on the substantiation of health claims related to vitamin C and reduction of tiredness and fatigue. EFSA Journal 2010;8(10):1815.
- EFSA Panel on Dietetic Products, Nutrition and Allergies (NDA). Scientific Opinion on the substantiation of health claims related to magnesium and normal function of the nervous system. EFSA Journal 2010;8(10):1807.
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