Ernährungsgesellschaften empfehlen rund 600 g Gemüse und Obst pro Tag. Im Alltag schafft das kaum jemand – Zeitmangel, Pendeln und Stress führen dazu, dass frisches Gemüse zuerst gestrichen wird.
Warum die Lücke entsteht
Es ist selten Faulheit. Es ist Logistik: einkaufen, schneiden, kochen, abwaschen – jeden Tag aufs Neue. Wer abends erschöpft nach Hause kommt, greift zu dem, was schnell geht. Über Wochen summiert sich daraus eine echte Versorgungslücke bei Vitaminen und Mineralstoffen.
Was der Körper aus Gemüse zieht
Gemüse liefert Mikronährstoffe, die an zentralen Funktionen beteiligt sind. Vitamin C trägt zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei und unterstützt einen normalen Energiestoffwechsel. Vitamin A, Vitamin C und Zink tragen zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei, und Zink trägt zu einer normalen kognitiven Funktion bei.
Ein realistischer Weg, die Lücke zu schließen
Frisches Gemüse bleibt die Basis. An Tagen, an denen es nicht reicht, kann ein durchdachtes Grünpulver eine praktische Ergänzung sein – 13 Gemüse- und Pflanzensorten in einem Scoop, in zehn Sekunden angerührt, ohne Grasgeschmack.
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